Das Klima in
der Schweiz ist nördlich der Alpen überwiegend
atlantisch. In der gesamten Nordschweiz herrscht ganzjährig
gemässigtes Klima.
Im Süden hingegen ist
es eher mediterran. Einige Gebiete im äussersten
Süden der Schweiz, wie etwa die Region um Lugano,
bilden Wärmeinseln mit warmen Sommern und milden Wintern. |
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Von Juli bis August
beträgt die Tagestemperatur um 18 bis 28 °C,
und von Januar bis Februar um
-2 bis 7 °C. Im Frühling und Herbst kann die Tagestemperatur zwischen
8 und 15 °C variieren.
Die Niederschlagsmengen schwanken
je nach Höhenlage und Exposition. Die jährlichen
Niederschläge im Mittelland und in den tiefer
liegenden Tälern betragen ca. 800 Millimeter.
In höheren Lagen und vor allem an nordseitigen
Gebirgsflanken können bis zu 4 000 Millimeter
fallen. Die niedrigsten Werte werden mit etwa 500 Millimetern
im Jahr in den Tieflagen des Wallis gemessen. |
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Die Schneegrenze
liegt auf der Alpen Nordseite in einer Höhe von
etwa 2'500 Metern - auf der Südseite
bei ca. 2'900 Metern. Ein kalter Nordwind, Bise genannt,
tritt bei winterlichen Hochdrucklagen auf. Bei bestimmten
Wetterlagen
bildet sich Föhn. Eine Luftströmung, die sich beim
Absteigen an der Leeseite von Gebirgen stärker erwärmt
als sie sich beim Aufstieg an der Luvseite der Berge abgekühlt
hatte. |
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Generell
kann man Besuchern empfehlen, einen Pullover, Schuhe
mit gutem Profil, Sonnencrème,
Sonnenbrille, Regenschirm oder einen leichten Regenmantel
im Gepäck mitzuführen. |
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